IHK Köln setzt sich für zehn verkaufsoffene Sonntage ein

Kölner Handel brauche positives Signal von den Ratsfraktionen

Köln, 15. März 2018. Zu der Frage, ob es in Köln zukünftig zehn oder weniger verkaufsoffene Sonntage geben soll, positioniert sich die Industrie- und Handelskammer zu Köln eindeutig: „Eine Entscheidung für zehn Sonntagsöffnungen entspricht aus unserer Sicht den rechtlichen Vorgaben von Stadt und Land. Außerdem wäre dies ein positives Signal an den Kölner Handel in den Stadtvierteln und der Kölner City“, sagt Ulf Reichardt, Hauptgeschäftsführer der IHK Köln. „Verkaufsoffene Sonntage sind ein gutes Instrument, um die Attraktivität von Einkaufsstandorten zu steigern und die Sichtbarkeit der Veedel zu erhöhen.“  Eine Entscheidung gegen die zehn geplanten Sonntagsöffnungen würde den lokalen Einzelhandel benachteiligen.

 

Am 20. März wird im Rat der Stadt Köln über die Anzahl und Orte der Sonntagsöffnungen in abgestimmt. Bereits im Vorfeld hat die IHK Köln der Stadt Köln ihre Position dargelegt. Nach Auffassung der IHK Köln bestärken Gerichtsurteile aus der jüngsten Zeit die Schlussfolgerung, dass die Antragsbegründungen für die zehn geplanten verkaufsoffenen Sonntage den rechtlichen Vorgaben entsprechen. Der Handel in Köln dürfe mit Blick auf die gängige Genehmigungspraxis nicht schlechter gestellt sein als an anderen Standorten in den  Nachbargemeinden.

Dr. Susanne Hartmann Hauptgeschäftsführung 0221 1640-1600 0221 1640-1690 susanne.hartmann@koeln.ihk.de

Dr. Susanne Hartmann

Hauptgeschäftsführung

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