IHK Köln unterstützt Soforthilfe-Empfänger bei der vom Land geforderten Abrechnung

Pressemeldung, 25. Juni 2020: Wegen langer Unklarheit ist mit größerem Beratungsbedarf zu rechnen

Köln. Bezieher der NRW-Soforthilfe müssen in den kommenden Monaten dem Land mitteilen, inwieweit sie die Gelder tatsächlich benötigt haben. Nicht benötigte Zuschüsse müssen zurückgezahlt werden. Das hat der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart heute in einer Pressekonferenz offiziell mitgeteilt. Die IHK Köln unterstützt ihre Mitglieder bei Fragen zum Ausfüllen der neuen Formulare. „Wir sind für unsere Mitglieder da und haben wie bei der Beantragung der Hilfen in den vergangenen Monaten eine eigene Hotline geschaltet. Angesichts der Unklarheiten rund um die Verwendung der Soforthilfe in den vergangenen Monaten rechnen wir auch mit einem hohen Beratungsbedarf“, sagt Alexander Hoeckle, Geschäftsführer International und Unternehmensförderung der IHK Köln, „schließlich sind viele Bezieher ursprünglich davon ausgegangen, nichts dokumentieren zu müssen.“ Vor diesem Hintergrund sei es gut und richtig, dass das Land nun bereits ein Erklärvideo angekündigt und eine eigene Hotline eingerichtet hat.

Mitgliedsbetriebe erreichen die Hotline der IHK Köln zur Soforthilfe unter 0221-1640 4444. Unabhängig vom Thema Soforthilfe berät die IHK Köln in der Corona-Krise ihre Mitgliedsunternehmen auch zu allgemeinen Finanzierungsfragen, etwa zu KfW-Krediten, unter 0221-1640 3333. Per Mail ist die IHK-Beratung unter service@koeln.ihk.de zu erreichen. Über die aktuelle Entwicklung hält die IHK ihre Mitglieder weiterhin auf ihk-koeln.de und mit einem eigenen „Corona-Newsletter“ (ihk-koeln.de/newsletter) auf dem Laufenden.

Jörn Wenge Hauptgeschäftsführung 0221 1640-1620 0221 1640-1690 joern.wenge@koeln.ihk.de

Jörn Wenge

Hauptgeschäftsführung

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