FAQs zum Iran-Geschäft | DIHK Fact Sheet

Nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran | Was deutsche Unternehmen jetzt beachten sollten

Die Entscheidung von US-Präsident Trump, das Atomabkommen mit dem Iran einseitig aufzukündigen und die US-Sanktionen gegen den Iran wieder in Kraft zu setzen, verunsichert die Unternehmen und führt auch zu einem erhöhten Informationsbedarf.

Die sogenannten Sekundär-Sanktionen (engl. secondary sanctions) zielen auf Unternehmen und Iran-Geschäfte ohne direkte US-Verbindung. Die Sekundär-Sanktionen können daher auch für deutsche Unternehmen Auswirkungen haben.   

Die IHK Köln hat den DIHK Fact-Sheet zum Iran-Geschäft zusammengestellt.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat eine "Kontaktstelle Iran" eingerichtet. An die Kontaktstelle können sich Unternehmen mit Fragen zum Iran-Geschäft per E-Mail wenden.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bietet zudem eine Hotline für Fragen zum Iran-Embargo an. Informationen finden Sie auch auf der BMWi-Webseite mit Hinweisen auf weiterführende Informationen des BAFA und der GTAI.

Sandra Vogt International und Unternehmensförderung 0221 1640-1554 0221 1640-1559 sandra.vogt@koeln.ihk.de

Sandra Vogt

International und Unternehmensförderung

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