Brexit-Update

Überblick zum EU-Austritt Großbritanniens

Am 31.12.2020 läuft die Übergangszeit ab, während der für den Handel mit dem Vereinigten Königreich noch die Regeln des Europäischen Binnenmarkts und der Zollunion gelten. Bei den Verhandlungen über die weitere Zusammenarbeit konnten bislang keine Fortschritte erzielt werden. Gleichzeitig lehnt es der britische Premierminister Boris Johnson weiterhin ab, die Übergangszeit zu verlängern. Unternehmen sollten sich daher auf die Möglichkeit vorbereiten, dass das Vereinigte Königreich zum 1. Januar 2021 zu einem Drittland wird. Um Mitgliedsunternehmen bei ihren Planungen zu unterstützen, hat die IHK Köln auf dieser Seite Informationen für die regionale Wirtschaft zusammengestellt.

Informationen der EU-Kommission

Am 1. Januar 2021 werden sich die Beziehungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich ändern – unabhängig davon, ob es bis dahin ein Abkommen über die künftige Partnerschaft bestehen wird oder nicht. Die Europäische Kommission hat deshalb am Donnerstag, 9. Juli 2020 eine Mitteilung angenommen, die nationalen Behörden, Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürgern dabei helfen soll, sich auf das Ende des Übergangszeitraums vorzubereiten.

Die Mitteilung „Bereit für Veränderungen“ gibt einen nach Sektoren gegliederten Überblick über die wichtigsten Bereiche, in denen sich unabhängig vom Ausgang der laufenden Verhandlungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich etwas ändern wird, und enthält Maßnahmen, die nationale Behörden, Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger treffen sollten, um auf diese Änderungen vorbereitet zu sein.

Weitere Informationen enthält die Pressemitteilung der EU-Kommission.

Checkliste "Are you ready for Brexit?"

Um den Unternehmen aufzuzeigen, an welche Punkte gedacht werden muss, hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) mit Unterstützung von IHK-Experten eine Checkliste erarbeitet (Englische Version). Anhand von 18 Themenfeldern können wichtige Punkte überprüft werden. Die Themen werden im Lichte der Verhandlungsergebnisse schrittweise erweitert und aktualisiert.

Denn eines erscheint sicher: Auf viele deutsche Unternehmen kommen in nicht allzu ferner Zeit große Herausforderungen zu. Die Checkliste soll den Mitgliedern der IHK Köln dabei helfen, sich so gut wie möglich auf diese Herausforderungen vorzubereiten.

Auswirkungen des Brexits auf deutsche Unternehmen aus Sicht der Deutsch-Britischen Industrie- und Handelskammer bezüglich der aktuellen Brexit Situation mit Verweisen zu Hauptinformationsquellen finden Sie auf der Internetseite.

Digitales Brexit-Kompendium und DIHK-Brexit-Newsletter

Um die Anliegen der deutschen Wirtschaft für die Brexit-Verhandlungen zu bündeln, haben 13 namhafte deutsche Wirtschaftsverbände, unter ihnen der DIHK, branchenübergreifend ein digitales „Brexit-Kompendium“ veröffentlicht.

Der DIHK bietet in seinen monatlichen Brexit-News aktuelle Informationen rund um das Ausscheiden Großbritanniens aus der EU. Interessenten können den monatlichen Newsletter kostenlos abonnieren.

Der DIHK hat nun ein Brexit-Glossar erstellt, welches dazu dienen soll, die wichtigsten Begriffe im Zusammenhang mit dem Brexit kurz und knapp zu erklären. Das Glossar werden wir im Rahmen der weiteren Brexit-Verhandlungen stets aktualisieren und ergänzen.

"Der Brexit kommt - was ist zu tun"

Der Bundesverband der deutschen Industrie hat zu Brexit einen Leitfaden für Unternehmen veröffentlicht, der Antwort auf 111 praxisorientierte Fragen bietet - von A wie Arbeitnehmer bis Z wie Zoll.

Seit dem 1. Januar 2019 ist ein geordneter Wechsel einer "Limited" in eine deutsche Gesellschaftsrechtsform mit beschränkter Haftung möglich. Das Umwandlungsgesetz regelt inländische wie auch grenzüberschreitende Umwandlungen von Unternehmen in andere Rechtsformen: z.B. von einer GmbH in eine Aktiengesellschaft.

Fragen und Antworten zum Brexit -  die Bundesregierung beantworten die meistgestellten Fragen - entsprechend der politischen Entwicklung laufend aktualisiert.

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat eine Mitteilung des britischen Verkehrsministeriums heraus gegeben. Darin können Hinweise auf erforderliche Dokumente für Transportunternehmen und Fahrer für den Fall aufgerufen werden, falls das Vereinigte Königreich die EU ohne Abkommen verlässt. Eine vollständige Liste dieser Dokumente finden Sie auf gov.uk/brexit-hauliersWeitere Informationen finden Sie auch in dem Handbuch für Transportunternehmen und für Fahrer.

Brexit und die möglichen Auswirkungen auf Aus- und Einfuhrgenehmigungen

Im Falle eines harten Brexits ohne Austrittsabkommen brauchen Wirtschaftsbeteiligte eine Ausfuhrgenehmigung für bestimmte Waren, die in das Vereinigte Königreich geliefert werden sollen. Umgekehrt verlieren Einfuhrlizenzen, die von britischen Behörden ausgestellt wurden, ihre Gültigkeit beim Import in die Europäische Union.

Hiervor warnt die Europäische Kommission in einem Informationsschreiben an die Wirtschaftsbeteiligten („notice to stakeholders“). Sie empfiehlt betroffenen Unternehmen, sich rechtzeitig auf ein solches Szenario vorzubereiten. Eine Zusammenfassung des Informationsschreibens stellt Germany Trade and Invest (GTAI) zur Verfügung.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat zu dem Thema „Brexit“ auf seiner Internetseite eine eigene Rubrik eingerichtet. Hier werden die exportkontrollrechtlichen Folgen eines Brexit thematisiert sowie weiterführende Links zur Verfügung gestellt



Ihre Ansprechpartnerin in der IHK Köln:
Sandra Vogt
Telefon: 0221 1640-1554
E-Mail: sandra.vogt@koeln.ihk.de 

„Brexit und Zoll - Update"

Im Zeitraum September bis November 2018 informierten das Bundesfinanzministerium (BMF) und die Generalzolldirektion (GZD) zum Thema „Brexit und Zoll“. Die Präsentation der Veranstaltungsreihe steht auf der Internetseite der Zollverwaltung zum Download zur Verfügung.

Die IHK Köln informiert auf einer Sonderseite "Brexit und Zoll - Update" über Zollthemen rund um den Brexit.

Ihre Ansprechpartnerin in der IHK Köln:
Sandra Vogt
Telefon: 0221 1640-1554
E-Mail: sandra.vogt@koeln.ihk.de 

Brexit kann Ursprungskalkulation beeinflussen

Für deutsche Unternehmen können Probleme entstehen, wenn sie über ihre Liefer- und Produktionsketten eng mit der britischen Wirtschaft verflochten sind. Denn wenn das Vereinigte Königreich kein EU-Mitgliedstaat mehr ist, haben auch im Vereinigten Königreich hergestellte Vormaterialien keinen EU-Ursprung mehr. Ist ihr Anteil zu hoch, verlieren auch die fertigen Produkte ihren EU-Ursprung. Zollvergünstigungen, die sich aus EU-Freihandelsabkommen mit Drittstaaten ergeben, könnten dann von deutschen Herstellern nicht mehr in Anspruch genommen werden. Weitere Hinweise zu diesem Thema finden Sie in einem Artikel von Germany Trade and Invest (GTAI).

Ihre Ansprechpartnerin in der IHK Köln:

Sandra Vogt
Telefon: 0221 1640-1554
E-Mail: sandra.vogt@koeln.ihk.de 

Britischer Zolltarif veröffentlicht

Die Übergangsphase dauert voraussichtlich bis zum 31. Dezember 2020. Mit dem Ende der Übergangsphase gehört das Vereinigte Königreich nicht mehr zur Zollunion der Europäischen Union (EU). Danach gelten für Einfuhren in das Vereinigte Königreich nicht mehr der Gemeinsame EU-Zolltarif, sondern der neue, sogenannte UK Global Tariff (UKGT). Die britische Regierung hat zum UKGT ein Online-Tool veröffentlicht.  

Ihre Ansprechpartnerin in der IHK Köln:
Sandra Vogt
Telefon: 0221 1640-1554
E-Mail: sandra.vogt@koeln.ihk.de 

Vereinigtes Königreich: Zollkontrollen werden schrittweise eingeführt

Für die Zeit nach der Übergangsphase hat die britische Regierung die schrittweise Einführung von Zollformalitäten und Grenzkontrollen für Importware angekündigt. Dadurch soll die Wirtschaft entlastet werden. Demnach wird VK-Importeuren zunächst eine Frist von sechs Monaten eingeräumt, um Importe beim Zoll anzumelden. Es steht den Unternehmen frei, die Einfuhren zunächst nur zu „protokollieren“ und die tatsächliche Zollanmeldung zu einem späteren Zeitpunkt zu erledigen. Erst ab 1. Juli 2021 sind für alle Importe die Zollanmeldungen sofort zu erledigen und die Einfuhrabgaben sofort zu leisten. Auch die physischen Warenkontrollen finden zunächst nur für ausgewählte Warengruppen wie Alkohol, Tabak und bestimmte Tiere statt. Ab 1. April 2021 greifen weitere phytosanitäre Kontrollen, ab 1. Juli 2021 sind umfassende Sicherheitserklärungen erforderlich. Die Maßnahmen sollen unabhängig vom Ausgang der Verhandlungen über ein Handelsabkommen eingeführt werden. Sie gelten ausschließlich für Einfuhren aus der EU.

Das Vereinigte Kölnigreich erläutert im "The Border Operating Model" auf rund 200 Seiten die zukünftigen Abläufe und Bedingungen im Warenverkehr mit der EU.

Um das bevorstehende administrative Aufkommen zu bewältigen, hat die britische Regierung verschiedene Maßnahmen geplant. So unterstützt sie Zolldienstleister beim Ausbau ihrer Kapazitäten mit 50 Millionen Pfund. Zum anderen ist die Einrichtung zusätzlicher Grenzanlagen geplant, um die erhöhten Warenkontrollen gewährleisten zu können.

Die Germany Trade and Invest (GTAI) hat Informationen auf ihrer Internetseite veröffentlicht.



Ihre Ansprechpartnerin in der IHK Köln:
Sandra Vogt
Telefon: 0221 1640-1554
E-Mail: sandra.vogt@koeln.ihk.de 


Brexit hat Folgen für die CE-Kennzeichnung

Mit der CE-Kennzeichnung wird nachgewiesen, dass ein Produkt die in verschiedenen europäischen Richtlinien festgelegten Sicherheits-, Umwelt- und Gesundheitsanforderungen erfüllt. Erst dann darf es in allen Mitgliedstaaten der EU in den Verkehr gebracht werden.

Neben der Zertifizierungspflicht ist für zahlreiche Produkte eine Selbstzertifizierung durch den Hersteller möglich. Dennoch verzichten viele Unternehmen darauf. Sie nehmen auch hier die Dienste von zugelassenen Prüfinstituten in Anspruch und lassen sich von ihnen eine Konformitätsbescheinigung ausstellen. Bei besonders sensiblen Produktgruppen ist die Einschaltung einer Prüfstelle für die Konformitätsbewertung sogar vorgeschrieben. Hierzu zählen beispielsweise Medizinprodukte. Weitere Hinweise für die zukünftige Planung sind einem Artikel von Germany Trade and Invest (GTAI) zu entnehmen.

Ihr Ansprechpartner in der IHK Köln:
Detlef Kürten
Telefon: 0221 1640-1510
E-Mail: detlef.kuerten@koeln.ihk.de

Unternehmensbefragung

Gute Geschäfte dank Brexit

In Nordrhein-Westfalen spüren die meisten Unternehmen den Brexit bereits. Das ist das Ergebnis einer Unternehmensbefragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministeriums. Die Folgen seien bisher überwiegend positiv, berichten die Unternehmen – und hoffen auf eine weitere Belebung des Geschäftes.

Drei von vier Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen spüren die – positiven oder negativen – Auswirkungen des Brexits schon heute. Dabei scheinen die positiven Folgen die negativen Konsequenzen derzeit zu überwiegen, das gilt sowohl für das Inlandsgeschäft als auch für den Außenhandel, die Geschäfte mit Großbritannien ausgenommen.

Ein Beispiel: Das Vereinigte Königreich war in den vergangenen Jahren bei osteuropäischen Fachkräften besonders beliebt. Seit dem Referendum ist der britische Arbeitsmarkt für sie nun deutlich weniger attraktiv. Das führt dazu, dass Mitarbeiter aus Osteuropa vermehrt wieder für deutsche Unternehmen arbeiten, die seit Jahren händeringend Fachkräfte suchen. Zudem verbessert der Brexit die Rahmenbedingungen für Investitionen in Nordrhein-Westfalen: Unternehmen aus dem Vereinigten Königreich büßen bei Investoren Ansehen ein, die gut vernetzte NRW-Wirtschaft rückt vermehrt in den Fokus.

Von den Unternehmen, die vom Brexit betroffen sind, haben bereits 88 Prozent mit den Vorbereitungen begonnen. Für die anderen Unternehmen könnte es langsam knapp werden, sagt IW-Ökonom und Studienautor Thomas Schleiermacher: "Viele Firmen unterschätzen die Brexit-Effekte und bereiten sich nicht oder nicht genug vor. Das ist aktuell eines der größten Probleme." So gebe es viele Unternehmen, die indirekt vom Brexit betroffen sind, beispielsweise weil ihre Zulieferer selbst aus Großbritannien einzelne Teile beziehen. "Die Unternehmen müssen dringend die verbleibende Zeit nutzen und sich vorbereiten, auch wenn noch nicht klar ist, wie der Brexit genau vollzogen wird", sagt Schleiermacher. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit den Industrie und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen erstellt. 170 Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen gaben ihre Einschätzung ab.

Ihre Ansprechpartner in der IHK Köln

Fragen zu Ländern und Märkte:
Andreas Schäfer, Tel. 0221 1640-1552, E-Mail: andreas.schaefer@koeln.ihk.de

Fragen zu Zoll/Exportkontrolle:

Sandra Vogt, Tel. 0221 1640-1554, E-Mail: sandra.vogt@koeln.ihk.de

Fragen zum Steuerrecht:
Ellen Lindner, Tel. 0221 1640-3030, E-Mail: ellen.lindner@koeln.ihk.de

Fragen zum Gesellschaftsrecht:
Corinna Kaus, Tel. 0221 1640-3050, E-Mail:corinna.kaus@koeln.ihk.de

Fragen zum internationalen Vertragsrecht:
Sandra Vogt, Tel. 0221 1640-1554, E-Mail: sandra.vogt@koeln.ihk.de

Fragen zur CE-Kennzeichnung:
Detlef Kürten, Tel. 0221 1640-1510, E-Mail: detlef.kuerten@koeln.ihk.de

Fragen zum Transportgewerbe:
Frederik Hupperts, Tel. 0221 1640-4020, E-Mail: frederik.hupperts@koeln.ihk.de

Sandra Vogt International und Unternehmensförderung 0221 1640-1554 0221 1640-1559 sandra.vogt@koeln.ihk.de
Andreas Schäfer International und Unternehmensförderung 0221 1640-1552 0221 1640-1569 andreas.schaefer@koeln.ihk.de

Sandra Vogt

International und Unternehmensförderung

0221 1640-1554

0221 1640-1559

sandra.vogt@koeln.ihk.de

Andreas Schäfer

International und Unternehmensförderung

0221 1640-1552

0221 1640-1569

andreas.schaefer@koeln.ihk.de

Wie bewerten Sie diese Seite?

Absenden

Vielen Dank für Ihr Feedback!

Mehr zu diesem Thema:

BREXIT

Brexit und Zoll - Update

Die IHK Köln informiert an dieser Stelle über Zollthemen rund um den Brexit.

weiter
BREXIT

REACH und Brexit

Die Bedingungen für die Einfuhr bzw. die Genehmigung von chemischen Stoffen in die EU27 würden sich mit dem Brexit ändern.

weiter
BREXIT

Umsatzsteuer: BMF veröffentlicht Anwendungsschreiben zu den Konsequenzen des Brexit

weiter
BREXIT

Brexit und britische Arbeitnehmer

Neuerungen über den Brexit, die Sie unbedingt kennen sollten.

weiter
BREXIT

Brexit-Checklisten für Unternehmen

Die Checkliste soll den Unternehmen dabei helfen, sich so gut wie möglich auf die Herausforderungen vorzubereiten.

weiter
BREXIT

Transporte von der EU in das Vereinigte Königreich

Informationen für Transportunternehmen und Kraftfahrer nach dem "Brexit".

weiter
Länder & Märkte

Jetzt Lieferketten überdenken

Wie schafft man es, Lieferunterbrechungen zu vermeiden?

weiter
Länder & Märkte

Report Außenwirtschaft NRW 2019|2020 erschienen

Der aktuelle Außenwirtschaftsreport erläutert die Exportentwicklung im Jahr 2019 sowie die Erwartungen für das laufende Jahr.

weiter
Länder & Märkte

Coronavirus – Auswirkungen auf den Außenwirtschaftsverkehr

Die IHK Köln informiert auf dieser Seite zu den Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf den grenzüberschreitenden Warenverkehr.

weiter
Länder & Märkte

Zeit und Geld sparen mit dem elektronischen Ursprungszeugnis (eUZ)

Digitale Zusammenarbeit mit der IHK zu Ihrem Vorteil nutzen

weiter
Länder & Märkte

Dual-use-Güter-Verordnung: Anpassung der Güterliste

Aktualisierung der Anhänge der EG-Dual-use-Verordnung in Kraft getreten

weiter
Länder & Märkte

Zollstreit mit den USA

Die USA erheben Strafzölle

weiter
Länder & Märkte

EU-Leitfaden über Handelspolitische Schutzinstrumente

Der Leitfaden soll besonders KMU im Umgang mit unfairen Handelspraktiken unterstützen.

weiter
Länder & Märkte

Praktische Arbeitshilfe Export/Import 2018

Die 19. Auflage ist Ende November 2018 erschienen.

weiter
Länder & Märkte

Kabotagevorschriften

Auch bei Fahrzeugen mit einem zulässigem Gesamtgewicht von bis zu 3,5 t gelten die Vorschriften.

weiter