Brexit-Checklisten für Unternehmen

Schon im kommenden Frühjahr mag der Brexit Realität sein. Das mit der EU ausgehandelte Brexit-Abkommen zielt jedoch darauf ab, durch eine Übergangsphase bis zum 31. Dezember 2020 zumindest wirtschaftlich etwas Zeit zu gewinnen. Um den Unternehmen aufzuzeigen, an welche Punkte gedacht werden muss, haben wir eine erste Checkliste erarbeitet. Anhand von 17 Themenfeldern können wichtige Punkte überprüft werden.

Wenn das Abkommen von den Parlamenten der EU und des Vereinigten Königreichs ratifiziert wird, dürften die Auswirkungen des Brexit auf den Waren- und Dienstleistungshandel zumindest für die Dauer der vorgesehenen Übergangsphase überschaubar bleiben. Bis zum 31. Dezember 2020 würden die Briten im Europäischen Binnenmarkt mit allen Vorteilen bleiben. Wie es danach weitergeht, ist noch unklar. Die gesamte Entwicklung ist für die IHK-Mitgliedsunternehmen mit großer Unsicherheit versehen. Unklar ist, ob die Vereinbarung im britischen Parlament die notwendige Mehrheit am 11. Dezember 2018 erhalten wird.

Unsere Unternehmen müssen sich jedoch bereits heute vorbereiten. Zumal es fraglich ist, ob bis Ende 2020 ein umfassendes und für beide Seiten akzeptables Freihandelsabkommen auf die Beine gestellt werden kann. Die Themen der Checkliste werden im Lichte der Verhandlungsergebnisse schrittweise erweitert und aktualisiert. Sie soll den Mitgliedsunternehmen dabei helfen, sich so gut wie möglich auf diese Herausforderungen vorzubereiten.

Weitere Informationen erhalten Sie auf folgender Seite.

Dr. Timmy Wengerofsky Recht und Steuern 0221 1640-3070 0221 1640-3690 timmy.wengerofsky@koeln.ihk.de
Ellen Lindner Recht und Steuern 0221 1640-3030 0221 1640-3690 ellen.lindner@koeln.ihk.de

Dr. Timmy Wengerofsky

Recht und Steuern

0221 1640-3070

0221 1640-3690

timmy.wengerofsky@koeln.ihk.de

Ellen Lindner

Recht und Steuern

0221 1640-3030

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ellen.lindner@koeln.ihk.de

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