Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)

Bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm

Die aktuell gültige Richtlinie zum Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) wird Anfang 2020 durch eine modernisierte Folgerichtlinie abgelöst, die verschiedene Verbesserungen enthält. Damit ist auch eine Neuausschreibung der ZIM-Projektträgerschaft verbunden, die voraussichtlich noch im ersten Quartal 2020 abgeschlossen werden kann und dann eine Antragsbearbeitung unter den aktualisierten ZIM-Förderbedingungen erlaubt. Die Kerninhalte zur neuen ZIM-Richtlinie vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) können Sie hier nachlesen.

Das ZIM bietet kleinen und mittleren Unternehmen eine Unterstützung ihrer Innovationsbemühungen. Dies erfolgt durch eine Förderung von Kooperations- und Netzwerkprojekten und durch die Förderung von Einzelprojekten.

Es ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für KMU und für mit diesen zusammenarbeitende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen.

Mit dem ZIM zielt die Technologieförderung des BMWi darauf ab,
- KMU zu mehr Anstrengungen für Forschung, Entwicklung und Innovationen anzuregen,
- die technischen und wirtschaftlichen Risiken von FuE-Projekten zu verringern, 
- FuE-Ergebnisse zügig in marktwirksame Innovationen umzusetzen,
- die Zusammenarbeit von KMU und Forschungseinrichtungen auszubauen,
- das Engagement von KMU für FuE-Kooperationen und innovative Netzwerke  zu erhöhen,
- das Innovations-, Kooperations- und Netzwerkmanagement in KMU zu verbessern.

Fördermodule
1. Kooperationsprojekte
Gefördert werden Kooperationsprojekte zwischen KMU und von KMU mit Forschungseinrichtungen.

2. Einzelprojekte
Gefördert werden einzelbetriebliche FuE-Projekte von KMU.

3. Kooperationsnetzwerke
Gefördert werden externe Management- und Organisationsleistungen für die Entwicklung marktorientierter Netzwerke innovativer KMU.

Das ZIM ist überaus erfolgreich. Seit dem Start 2008 wurden Zehntausende Innovationsprojekte angestoßen und über vier Milliarden Euro bewilligt.

Die Schwerpunkte der beantragten Projekte liegen in den Bereichen Produktionstechnologien, Elektrotechnik, IuK-Technologien und Gesundheitsforschung. Es folgen Werkstoff-, Bau-, Biotech- und Energietechnologien - auch für den IHK-Bezirk wichtige Branchen.

Informationen zum Programm und den einzelnen Modulen finden sich unter: www.zim-bmwi.de.

Detlef Kürten Innovation und Umwelt 0221 1640-1510 0221 1640-1519 detlef.kuerten@koeln.ihk.de

Detlef Kürten

Innovation und Umwelt

0221 1640-1510

0221 1640-1519

detlef.kuerten@koeln.ihk.de

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