Public Private Partnership (PPP) - Entwicklungspolitik mit Gewinn

Die Allianz zwischen Entwicklungspolitik und Wirtschaft zu beiderseitigem Nutzen funktioniert und hat sich bewährt. Über das PPP-Programm des BMZ wird die Privatwirtschaft gezielt für entwicklungsrelevantes Engagement im Ausland gewonnen.

Durch die Globalisierung ergeben sich für die entwicklungspolitische Zusammenarbeit viele neue Impulse: Während in den Industrieländern die Möglichkeiten rein staatlicher Entwicklungsförderung stagnieren, spielen private Unternehmen in der Weltwirtschaft eine immer wichtigere Rolle. Die gängigsten Sektoren für PPP Investitionen sind Ausbildung, Freizeit und Kultur.

Vor diesem Hintergrund setzt das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung auf neue Formen der Kooperationen, so zum Beispiel auf das seit der zweiten Hälfte der 90-er Jahre praktizierte Public Private Partnership (PPP)-Programm, bei dem gezielt die Privatwirtschaft für ein entwicklungsrelevantes Engagement im Ausland gewonnen werden soll.

Die PD-Berater der öffentlichen Hand GmbH (Partnerschaften Deutschland) zur Förderung von PPP in Deutschland berät ausschließlich öffentliche Auftraggeber. 


Projektvorschläge können bei folgenden Organisationen eingereicht werden:

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)
Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG)
KfW-Entwicklungsbank
Stiftung für wirtschaftliche Entwicklung und berufliche Qualifizierung (SEQUA)

Andreas Schäfer International und Unternehmensförderung 0221 1640-1552 0221 1640-1569 andreas.schaefer@koeln.ihk.de

Andreas Schäfer

International und Unternehmensförderung

0221 1640-1552

0221 1640-1569

andreas.schaefer@koeln.ihk.de

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