Metropolen-Kongress zur Stärkung des Rheinlandes
„Rheinland - Einzeln stark - gemeinsam unschlagbar“
„Einzeln stark – gemeinsam unschlagbar“ haben sich die rheinischen Industrie- und Handelskammern auf die Fahnen des Kongresses geschrieben, zu dem sie am 21. Juli 2011 in Köln Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Hochschulen und Verbänden eingeladen hatten, um Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Rheinland auszuloten.
Lesen Sie mehr dazu in der Pressemitteilung.
Die Dokumentation des Kongresses finden Sie Mitte September an dieser Stelle.
Zusammenarbeit im Rheinland
Eine gute Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung und Wirtschaft ist die Erfolgsvoraussetzung für eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes Rheinland. Nur gemeinsam mit den Gebietskörperschaften und der Landespolitik kann die Wirtschaft das Ziel erreichen, das Rheinland als einen der attraktivsten Standorte Europas zu positionieren.
Das Rheinland
Verglichen mit Hamburg, Ruhrgebiet, Frankfurt/Rhein-Main, Rhein-Neckar, Stuttgart und München ist das Rheinland mit ungefähr 6,7 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Region in Deutschland. Bei der Einwohnerdichte - ein wichtiger Indikator für Kaufkraft und Arbeitskräftepotenzial - wird es lediglich vom Ruhrgebiet überboten. Während dieses bis 2025 jedoch Einwohner verlieren wird, wächst die Bevölkerung im Rheinland bis dahin um weitere 0,8 Prozent an.
Ausländische Unternehmen im Rheinland
Für ausländische Unternehmen ist das Rheinland die attraktivste Region Nordrhein-Westfalens. Dies belegt eine aktuelle Studie der IHK-Initiative Rheinland. Die fünf Industrie- und Handelskammern im Rheinland haben zusammen 420.072 Mitgliedsunternehmen, von denen 38.789 oder 9,2 Prozent ausländisch geprägt sind. Damit ist jedes elfte Unternehmen im Rheinland in ausländischem Besitz. Weitere Informationen können Sie auch der Pressemitteilung entnehmen.
"Wir sind Rheinland"
So lautet die Titelgeschichte, die gleichzeitig in den Zeitschriften Juli/August 2010 der IHKs Düsseldorf und Köln erschienen ist.
Konjunktur im Rheinland
Am 22. Februar 2011: Die Hauptgeschäftsfüher der fünf in der IHK-Initiative-Rheinland zusammengeschlossenen Industrie- und Handelskammern Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Düsseldorf, Köln und Mittlerer Niederrhein stellen das Konjukturbarometer Rheinland Jahresbeginn 2011 vor.
Verkehrsentwicklung im Rheinland
Am 25. November 2010 stellten die Industrie- und Handelskammern im Rheinland ein Positionspapier zum "Stadtverkehr 2025" vor. Was passiert mit dem Güterverkehr im Rheinland, wenn bei der Infrastruktur nichts passiert? Antworten hierauf gibt die "Verkehrsprognose 2025".
Energieeffizienz-Lotsen
Seit Juli 2009 bieten die Energieeffizienz-Lotsen im Rahmen der Partnerschaft für Klimaschutz, Energieeffizienz und Innovation kostenfreien Service in Form von Betriebsbesuchen, Veranstaltungen und Weiterbildungen rund um das Thema Energieeffizienz an. Informationsplattform unter www.ihk-energieeffizienz.de.
Bildung
Und was machen Sie nach der Schule? Informationsplattform unter "Berufe live" Mit rund 170 beteiligten Unternehmen, Hochschulen und Schulen fand Ende November 2010 in Düsseldorf die Messe "Berufe live" rund um das Thema Studien- und Berufswahl statt. Etwa 22.000 Besucher kamen zu dieser Veranstaltung der IHK-Initiative Rheinland.
www.dual-studieren-im-rheinland.de
Ein duales Studium verknüpft einen Studiengang an einer Hochschule mit den Inhalten einer betrieblichen Ausbildung in einem IHK-Beruf. Am Ende erreicht ein Studierender innerhalb von 6 bis 8 Semestern einen Doppelabschluss: Bachelor und IHK-Abschluss.
"FOR+"
ist eine Initiative, die von zahlreichen Unternehmen der Region unterstützt wird. Ziel ist, Jugendlichen mit Fachoberschulreife mit einer qualifizierten Berufsausbildung den Start ins Berufsleben zu erleichtern.
Forschungsdialog Rheinland
Im „Forschungsdialog Rheinland“ wirken die Universitäten Aachen, Bonn, Düsseldorf, Köln, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Köln, das Forschungszentrum Jülich und die Industrie- und Handelskammern des Rheinlandes zusammen und werden dabei vom NRW-Innovationsministerium unterstützt. Ziel des Dialogs ist es, Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft im Rheinland auszuloten. Denn im Rheinland sind nicht nur außerordentlich leistungsfähige Hochschulen und Forschungseinrichtungen angesiedelt, sondern auch hochinnovative Unternehmen verschiedenster Branchen und Größenordnungen. Der Forschungsdialog unterstützt somit durch das Zusammenwirken von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik eine zielgerichtete Förderung der Entwicklung des Rheinlandes.
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