Ein Jahr EU-Freihandelsabkommen mit Korea
In der neuen "International Aktuell" zieht der DIHK Bilanz

Im Juli 2011 ist das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Korea in Kraft getreten. Was sich dadurch in den wirtschaftlichen Beziehungen geändert hat, beleuchtet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in der jüngsten Ausgabe seines Newsletters "International Aktuell".
 
Mit dem Start des Abkommens wurden bereits 70 Prozent der Zölle zwischen der Union und Korea abgebaut; bis 2015 sollen fast 99 Prozent der Abgaben auf beiden Seiten verschwinden.

Die deutschen Unternehmen sind insgesamt zufrieden mit der Umsetzung des Freihandelsabkommens. Die Organisation der Industrie- und Handelskammern hat mit Infoveranstaltungen, Sprechtagen, Außenwirtschaftstrainings mehr als 1.500 Betriebe erreicht und zahlreiche weitere Unternehmen über Zeitschriften oder Newsletter über die Neuerungen informiert.

Inwieweit die deutsche und auch die europäische Wirtschaft vom Zollabbau profitiert, aber auch, welche Probleme noch zu beheben sind, lesen Sie jetzt in der Ausgabe 4 |2012 von "International Aktuell". Sie steht zum Download bereit auf der Internetseite des DIHK in der Rubrik "International".

 



[Stand 7/10/2012]
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