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Bündelung der Umweltförderung bei der NRW.BANK

Ausbau der NRW.BANK zur zentralen Förderplattform schreitet weiter voran.

Mit der Unterzeichnung der Verträge zur Übertragung  von fünf Umweltprogrammen auf die größte Landesförderbank Deutschlands bearbeitet die NRW.BANK zentrale Instrumente der Umweltpolitik des Landes mit einem Gesamtvolumen von ca. 80 Millionen Euro pro Jahr aus Landes- und Strukturfondsmitteln.

Bereits im Juli 2005 war mit dem Technologie- und Innovationsprogramm NRW (TIP) das erste von geplanten rund 20 Förderprogrammen auf die Förderbank übertragen worden. Nun folgen fünf bedeutende Programme aus dem Umweltbereich:

  • Ökologieprogramm Emscher-Lippe (ÖPEL)
  • Förderung von Maßnahmen zur naturnahen Entwicklung  der Gewässer 2. Ordnung
  • Förderung von Maßnahmen des Wasserbaus einschließlich Talsperren
  • Förderung von Maßnahmen des Wasserbaus im Rahmen der Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes
  • Ökologisches Projekt für integrierte Umwelttechnik (Ökoprofit)

Im Rahmen des Ökoprofit übernimmt die NRW.BANK die Aufgaben von der Antrags- bis zur Verwendungsnachweisprüfung. Bei den weiteren Programmen übernimmt sie die Zahlstellenfunktion. Die Bewilligung dieser Programme erfolgt wie bislang über die zuständigen Bezirksregierungen.

"Mit der NRW.BANK haben wir einen starken Partner für unsere Förderprogramme gewonnen - zum Nutzen der Geförderten und zum Nutzen der Umwelt", so Eckhard Uhlenberg, Minister für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW.

Ansprechpartner

Anke Schweda
Industrie, Volkswirtschaft, Innovation und Umwelt
Tel. 0221 1640-503
Fax -509
anke.schweda@koeln.ihk.de
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Dok-Nr: 000833

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